Volker Traberth
Sie haben die richtige Seite für Politik in Nuthetal gefunden!

Wir bemühen uns hier, Ihnen aktuelle Informationen rund um die Politik in Nuthetal, in Potsdam-Mittelmark und im Land Brandenburg aus der Sicht unseres Gemeindeverbandes zu präsentieren.


 
17.02.2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
zu den Ergebnissen des Landesvorstandes am 17. Januar 2020 erhalten Sie folgende Zusammenfassung.
 
 
Einsetzung der Landesfachausschüsse
 
Der Landesvorstand hat für neun Themenbereiche Landesfachausschüssen eingerichtet, die den Landesvorstand unterstützen und thematisch zuarbeiten sollen. Landesfachausschüsse oder Arbeitsgruppen können nach der Neuwahl eines Landesvorstands neu berufen werden. Zusätzlich zur Einberufung wurden Änderungen in der Geschäftsordnung beschlossen. Die Liste der Landesfachausschüsse und ihrer Vorsitzenden finden Sie hier.
 
 
Jahresklausur des Landesvorstands und der Landtagsfraktion
 
Die diesjährige Jahresklausur mit der CDU-Fraktion aus dem Landtag und unseren Regierungsvertretern findet am 1. März im Landkreis Oder-Spree im Gut Klostermühle statt. Neben grundsätzlichen Fragen wird auch die Vorbereitung auf die Bundestagswahlen 2021 ein Thema werden. Dafür entfällt der Landesvorstandstermin am 21. Februar.
 
 
Begrüßung unseres neuen Mitarbeiters
 
Wir begrüßen Philipp Sünboldt als neuen Referenten in der Landesgeschäftsstelle, der Nachfolger von Peter Schuld ist. Herr Sünboldt ist unter der Mailadresse philipp.suenboldt@cdu-brandenburg.de sowie unter der Telefonnummer 0331 620 1410 erreichbar.
 
 
Bundeszentrale für politische Bildung plant Standort in Ostdeutschland
 
Als neue Außenstelle für die Bundeszentrale für politische Bildung stehen Cottbus und Halle an der Saale zur Diskussion und soll sich künftig mit starken, regionalen Veränderungen im gesamten Bundesgebiet beschäftigen. Für uns steht fest, dass ein Ort gewählt werden sollte, wo der Strukturwandel die Menschen vor eben diese Herausforderungen stellt. Cottbus würde hierfür die besten Voraussetzungen bieten, denn die Region steht in den nächsten Jahren vor großem Wandel.
 
 
 
Nächste Termine
 
28. Januar, 18 Uhr: Quartalstreffen der Vereinigungen und Sonderorganisationen
01. März: Klausurtagung der CDU Brandenburg und der Landtagsfraktion
27. März: Landesvorstand
08. Mai: Landesvorstand
10. Juni: Landesdelegiertentag Senioren Union Brandenburg
12. Juni: Landesvorstand
21. August: Festveranstaltung 30 Jahre KPV
10. Oktober: Landesmittelstandstag
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr Gordon Hoffmann
 

10.02.2020
Der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Gordon Hoffmann, erklärt zur Entscheidung von Annegret Kramp-Karrenbauer:
 
„Wir haben die Entscheidung von Annegret Kramp-Karrenbauer mit Respekt zur Kenntnis genommen. Als Ministerpräsidentin des Saarlandes hat sich Annegret Kramp-Karrenbauer in schwierigen Zeiten dafür entschieden, sich in den Dienst der CDU zu stellen. Dafür gebührt ihr unser Dank. Es gilt jetzt, Besonnenheit zu wahren und in einem geordneten Verfahren die Union für die nächsten Jahre gut aufzustellen.“

04.02.2020
Rund ein Viertel aller Verstorbenen in den letzten Jahren starben an den Folgen einer Krebserkrankung. Damit bleibt die Krankheit Krebs die zweit häufigste Todesursache in Deutschland. Vier Millionen Erkrankte und 500.000 neue Erkrankungen jedes Jahr, das sind die traurigen Zahlen der Leidenden.

"Krebs ist die zweithäufigste Todesursache, die Heilungschancen liegen immer noch bei nur 50 Prozent. Wir dürfen uns damit nicht zufrieden geben und müssen weiter in Forschung investieren und die Aufklärung über Präventionsmaßnahmen ausweiten“, sagt der Brandenburger CDU-Generalsekretär Gordon Hoffmann.

Schon heute können durch Früherkennung und neue Behandlungen fast 80 Prozent aller jungen Patienten eine Leukämie-Erkrankung überleben. Damit die Behandlungen noch effektiver werden, wollen Deutschland und die Europäische Union auch in Zukunft noch mehr in die Forschung investieren. Das Ziel „im Kampf gegen Krebs die Führung zu übernehmen“ formulierte bereits die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Antrittsrede.

Die CDU-Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat zudem angekündigt das „Nationale Centrum für Tumorerkrankungen“ – kurz NCI – um vier neue Standorte zu erweitern. Außerdem sollen bald 13 weitere Studienprojekte beginnen. 

Seit einem Jahr läuft bereits die „Dekade gegen Krebs“, die alle Kräfte im Kampf gegen die Tumorerkrankung bündeln und möglichst viele Neuerkrankungen verhindern sowie den Betroffenen ein besseres Leben ermöglichen soll.

Auch der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Prof. Dr. Michael Schierack erinnert dabei an die Erfolge von Prävention gegen Krebserkrankungen. So könnte das Risiko an Krebs zu erkranken durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Sport und Schutz vor überdurchschnittlicher UV-Strahlung um bis zu 40 Prozent verringert werden.


03.02.2020
Kommen Sie zu uns, es lohnt sich!
 
Berlin -
Ende Januar traf sich der Landesvorstand der Senioren-Union Brandenburg planmäßig im Adenauerhaus in Berlin. Einmuetig bekräftigte der Vorstand die Absicht des Landesverbandes, die Zusammenarbeit mit der Jungen Union im Land zu beleben und zu stärken. "Wir folgen der Anregung unseres Bundesvorsitzenden, Prof. Dr. Otto Wulff, das Gespräch mit den jungen Leuten zu suchen", erklärte Landesvorsitzender, Ingo Hansen.
"Solange der Landesvorstand der Jungen Union außer freundlichen Interessen Erkundungen praktischen Terminvorschlaegen ausweicht,  regen wir unsere Kreisverbaende an, die praktische Zusammenarbeit mit der Jungen Union vor Ort zu suchen und wo auch immer in Gang zu halten ". 

Der Landesvorstand der Senioren-Union widmete auf seiner Tagung der Mitgliedergewinnung und - Betreuung außerordentlich grosse Aufmerksamkeit. 
Als Senioren-Union Brandenburg wollen wir zeigen, dass wir eine Mitmachpartei sind", meinte Ingo Hansen.
"Wir müssen noch mehr für unsere Mitglieder und für die Alten im Land tun. Wir müssen uns um sie kümmern und für die brandenburgischen Senioren uses en wir interessant und anziehend sein. Bei uns immer etwas los. Zu uns kann man immer kommen."

Der Landesvorstand ermuntert die Kreisverbaende der SU, nicht müde zu werden, zugkraeftige und interessante Unternehmungen für Aeltere anzubieten, bei denen die Leute Unterhaltung finden und bei denen man auch Antworten für das Leben im Alter bekommt. Wir müssen immer darauf bedacht sein, für uns zu werben. Ein halbes Tausend Mitglieder ist zu wenig, um der natürlichen Abwanderung zu widerstehen.

Alterseinsamkeit wird auch bei uns zu gering bewertet. Wie auch immer wir zu diesem Phänomen stehen, die Vereinsamung greift mit zunehmendem Altern der Gesellschaft nahezu ungehemmt um sich. Es sei denn, wir Alten besinnen uns auf uns selbst und auf den Nachbarn neben uns. Der Landesvorstand regt alle Mitglieder der Senioren - Union an, auf die Menschen in ihrem Lebensumfeld zuzugehen und mit ihnen zu reden. Wir sollten uns nicht damit begnügen, einmal im Monat einander zu begegnen. Obwohl sich noch viele von uns davor scheuen, daß Internet und die social media sind auch für uns unverzichtbare Schlüssel, um schnelle Kontakte aufzunehmen und zu pflegen. Der freundliche, hilfesuchende Schritt auf die Jüngeren zu könnte hier sehr hilfreich sein. Wir haben unsere Erfahrungen und sie wissen, wie's geht mit dem net.

Die Menschen ansprechen, sie mitnehmen, mit dieser optimistischen Gangart können und werden wir gewinnen. Die aelter werdenden Mitglieder der CDU sind uns dabei ein unversiegbarer Kraftquell. - ml -


03.02.2020

Otto Wulff, 87, Präsident der Senioren-Union, aus Schwerte, seit 1953 m der CDUWELT:

Was
sagen 87 Jahre Lebenserfahrung zu Thüringen?
Otto
Wulff: Wenn man sich die Protokolle des Reichstags aus den Jahren 1931,1932 ansieht,merkt man, dass KPD und NSDAP damals die gleiche Strategie befolgt haben, wie die AfD jetztin Thüringen. Die Radikalen wollen die Politik der Demokraten lächerlich machen und siecharakterlos auszutricksen. Das muss man wissen, um weiteren Spuk zu verhindern.-

WELT: Haben Sie eigentlich von Absprachen zwischen CDU und AfD gehört?

Wulff: Davon weiß ich nichts, kann ich mir auch nicht vorstellen. Mike Mohring ist ein Politikervon Charakter und Noblesse und leidet nun damnter wie ein Hund, auf miesester Art von derAfD hintergangen und betrogen worden zu sein. Er hat Anspruch darauf, dass wir jedenfalls
seine
Gefühle verstehen. Allein der Vorwurf ist ihm zu machen, die Tatsache missachtet zuhaben, wonach Radikale kein Vertrauen verdienen, sondern nur abgrundtiefes Misstrauen.

WELT:
Hat Kramp-Karrenbauer Mohring nicht sogar gewarnt?
Wulff: Natürlich hat sie das, aber ich weiß nicht, wie ihre Information verwendet wurde.

WELT:
Wie geht's der CDU jetzt gerade?

Wulff:
Sie verkriecht sich jedenfalls nicht und bleibt auch weiterhin hörbar. Allerdings gibt es schlimmere Dinge, als von Radikalen geleimt worden zu sein. Nur dürfen wir mit ihnen nichtpflaumenweich umgehen. Thüringen war einmal mehr eine Lehre dafür, nicht arglos zu sein.

WELT:
Was braucht die CDU jetzt?

Wulff:
Wir müssen unsere politischen Ziele präzise bestimmen und Antworten geben. Darübermüssen wir vorrangig unmittelbar vor Ort mit dem Bürger diskutieren, ihm zuhören und ihmauf seine Fragen antworten. Talkshows können für solche Forderungen kein Ersatz sein.
Wir
dürfen den Populisten und Nationalisten nicht das Feld überlassen. Solche Zeitgenossen sind dumm, sie haben von der Größe der Welt keine Ahnung und predigen dumpfen Nationalismus  und abgestandenen Pessimismus.Die Union muss sich wieder stärker ihrer Geschichte erinnern, als sie häufig auf die Zähnebeißen musste und dabei schließlich zur erfolgreichsten Volkspartei der europäischen Nachkriegsge schichte wurde. Die Union hat jedenfalls keinen Nachholbedarf an endlosen Personaldiskussionen, die die Bürger eher vertreibt, als anzieht.

WELT:
Und wie soll man mit den Linken umgehen. Kann man nicht mit denen regieren?

Wulff:
Ich habe 1954/55 in Berlin an der Freien Universität studiert. Ich hatte einen Freund, derim Ostteil der Stadt wohnte, aber an der FU noch studieren konnte. Am anderen Tag tauchte er nicht mehr auf. Er war zu 20 Jahren Gefängnis Hohenschönhausen verurteilt worden und ist in der Haft unter der Diktatur der SED gestorben. Solange die Linke nicht klar und zweifelsfrei die Vergangenheit ihrer Vorgängerpartei aufarbeitet, in der Walter Ulbricht und Erich Mielke und Hilde Benjamin ihr mörderisches Unwesen trieben und die Bevölkerung einmauerten, ist eine Zusammenarbeit mit der Union nicht vorstellbar.

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